Mond in den Fischen
Der Mond in den Fischen beschreibt, wie ein Mensch fühlt, was er für seine Sicherheit braucht und welches Mutterbild er in sich trägt. Element: Wasser, Qualität: veränderlich.
Gefühle
Mond in den Fischen: Die Gefühle sind fein, tief und durchlässig. Sie saugen die Stimmungen anderer auf wie ein Schwamm und unterscheiden nicht immer zwischen eigenen und fremden Gefühlen. Das Mitgefühl ist riesig, die Grenzen sind verschwommen.
Was Sie zur Ruhe brauchen
Zur Ruhe brauchen Sie Stille, Rückzug, Träume und Schönheit. Grobheit und Härte verletzen Sie. Ihnen ist wichtig, sich mit etwas Größerem verbunden zu fühlen – mit Kunst, Natur, Glauben.
Trost spenden Musik, Wasser, Schlaf, kreatives Tun, Filme, Gebet oder Meditation, Hilfe für die, denen es schlechter geht. Die Gefahr: Flucht in Illusionen, Serien und Alkohol und die Rettung von Menschen, die nicht gerettet werden wollen.
Mutter und Kindheit
Die Mutter bleibt oft als sanft, empfindsam und aufopferungsvoll in Erinnerung – oder als schwer greifbar, kränklich, selbst der Fürsorge bedürftig. Als Kind haben Sie womöglich früh gelernt, ihre Gefühle zu erahnen.
In Liebe und Familie
In der Liebe sind Sie romantisch, zärtlich und aufopferungsvoll; Sie lieben mit ganzer Seele und idealisieren den Partner leicht. Sie brauchen seelische Nähe und Sanftheit. Wichtig ist, Liebe nicht mit Retten zu verwechseln.
Wie Sie sich selbst stärken
Sich selbst zu stärken heißt, Grenzen zu ziehen und sich regelmäßig von fremden Gefühlen zu „reinigen“: Rückzug, Wasser, kreatives Tun. Hilfreich ist, Träume an Taten zu prüfen – so wird die Intuition zur Kraft statt zur Flucht vor dem Leben.
Eigenes Mondzeichen herausfinden
Der Mond durchläuft ein Zeichen in zwei bis drei Tagen, deshalb haben Menschen, die an benachbarten Tagen geboren sind, dasselbe Mondzeichen. Ob Ihr Mond wirklich in den Fischen steht und welchen Grad, welche Phase und welches Haus er hat, erfahren Sie mit dem Rechner.