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Bedeutung

Krebs und Wassermann

Krebs und Wassermann – eine Verbindung der Elemente „Wasser“ und „Luft“, Aspekt „Quincunx“. Bedingte Verträglichkeitsbewertung: 52 %. Im Folgenden wird aufgeschlüsselt, woraus sie sich zusammensetzt und was in diesem Paar funktioniert und was nicht.

Wie gut passen sie zusammen

Zwischen den Zeichen liegen 150 Grad – weder ein gemeinsames Element noch eine gemeinsame Qualität, kein einziger Berührungspunkt. Ein Aspekt, den die Astrologie als unvereinbar bezeichnet: Die Beziehung verlangt ständiges Nachjustieren.

Ein Zeichen fängt an, das andere hält durch – eine tragfähige Verbindung: Das Paar hat sowohl einen Start als auch einen langen Atem.

Was jeder in die Beziehung einbringt: Krebs – Fürsorge, ein Gedächtnis für das Wichtige und die Fähigkeit, ein Gefühl von Zuhause zu schaffen; Wassermann – Weltoffenheit, Freundschaft innerhalb der Beziehung und Toleranz für die Eigenheiten des Partners.

In der Liebe

Der Krebs bindet sich tief und erinnert sich lange an Kränkungen, selbst an verziehene. Der Wassermann bindet sich mit dem Verstand früher als mit dem Herzen und erträgt keine Forderung, seine Liebe zu beweisen.

Der Krebs braucht Sicherheit und die Gewissheit, nicht verlassen zu werden; der Wassermann persönlichen Freiraum und das Recht, man selbst zu bleiben. Die Bedürfnisse sind verschieden, und genau hier entsteht meist die erste Enttäuschung: Jeder gibt, was er selbst braucht, nicht was der Partner braucht.

In Ehe und Alltag

Der Krebs betrachtet das Zuhause als sein Revier und führt es auf seine Weise. Dem Wassermann ist der Haushalt gleichgültig; er lässt sich leicht auf jede Ordnung ein, die ihn nicht stört.

Der Haushalt hängt in diesem Paar von der Stimmung ab, nicht von einem System – man sollte sich auf ein paar feste Punkte einigen und den Rest nicht anrühren.

In Freundschaft und Beruf ist ein solches Paar meist stabiler als in der Ehe: Dort gibt die Sache die Rollen vor, zu Hause muss man sie aussprechen.

Schwachstellen des Paares

Im Konflikt ist der Krebs still gekränkt und erwartet, dass man den Grund ohne jeden Hinweis errät. Der Wassermann zieht sich zurück, statt zu streiten, und der Partner bleibt mit dem Problem allein.

Das größte Risiko ist chronisches Missverständnis im Kleinen bei aufrichtiger Sympathie im Großen.

Tipps für das Paar

  • Der Krebs sollte eine Kränkung noch am selben Tag aussprechen, nicht erst eine Woche später.
  • Der Wassermann sollte eine Pause in Worte fassen – „Ich brauche zwei Tage“ –, statt einfach zu verschwinden.
  • Für beide: prüfen, ob Sie dem Partner Motive unterstellen, die er gar nicht hat.

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